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"Amerikanische Spuren in BN, Band 4"

Am 15.11.2019 präsentierte Autorin und Stadtarchivarin Frau Brigitte Faatz zusammen mit Koautor Armin
Häfner im Rathaussaal den 4. Band der Doku-reihe "Amerikanische Spuren in Bad Nauheim".
Dabei waren Bürgermeister Klaus Kreß, Mitglieder des Stadtparlaments und des Magistrats, Sponsoren,
Zeitzeugen und interessierte Bürger.

Auf insgesamt 76 Seiten gibt der Band wieder Einblicke in das Leben in unserer Stadt nach dem 2. Weltkrieg.
Im letzten Band der vierteiligen Dokumentation haben die Autoren sich erneut auf den Weg gemacht und den
"Fußabdrücken" der US-amerikanischen Soldaten in Bad Nauheim nachgespürt.

Der umfangreichste Teil im Band 4 befaßt sich mit dem Thema "Zwischen Tradition, Kunst und Tennis -
die Amerikaner in den Kolonaden in der Parkstraße".
Ein Kapitel befaßt sich mit der Wohnsiedlung "Klein Texas", die in den Jahren von 1952 bis 1954 gegenüber
dem Großen Teich entstand und die die amerikanischen Militärangehörigen, die in der Friedberger Kaserne
ihren Dienst taten, beherbergte. Beschrieben wird der Aufbau, der Jahrzehnte später stattgefundene Abriss
und die Wiedergeburt als moderne anspruchvolle Wohngegend. 
Was sich im zerstörten Kurhaus bezüglich Unterhaltung tat, das erläutert ein weiteres Kapitel.
Und letztlich wird im Band 4 die Frage beantwortet, ob der amerikanische Präsident Eisenhower wirklich Bad
Nauheim besuchte. Wer es wissen möchte, der möge den neuen Band für 9,80 € im lokalen Buchandel, bei der
Wetterauer Zeitung oder im Touristikbüro in den Kolonaden erwerben. Übrigens eignet sich Band 4 und seine
Vorgänger hervorragend als Geschenk für die kommenden Feiertage.

Koautor Armin Häfner nutzte die Präsentationsveranstaltung, um allen Sponsoren herzlich für ihre finanzielle
Unterstützung zu danken, denn ohne diese Hilfe wäre die Realisierung des Projekte unmöglich gewesen.
Dank ging auch an unsere Bürgerstiftung, die als Herausgeber die administrative Umsetzung mit Druckauftrag;
Vertrieb und Kasse organisierte.

Die nachfolgenden Fotos machte Herr Ernst Stadler, bei dem wir uns für die Freigabe seiner Bilder herzlich bedanken.