EC - Weihnachtssingen ein voller Erfolg

Der EC Bad Nauheim lud auch in diesem Jahr wieder zum Weihnachtsliedersingen in das Colonel Knight Stadion ein. Alle Einnahmen aus dem Getränke- und Essensverkauf spendet der EC BN dankenswerterweise an die vier folgenden Organisationen: "Behindertenhilfe Wetteraukreis gGmbH", "Altenselbsthilfe Bad Nauheim", der "Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder" und die Bürgerstiftung "Ein Herz für Bad Nauheim".

3000 Menschen kamen in das Colonel-Knight-Stadion. Das waren ca. 500 Besucher mehr als im letzten Jahr. Ein toller Erfolg für den EC BN und eine besondere Atmosphäre für die vielen Kinder, die mit ihren Eltern gekommen waren. Als die Stadionbeleuchtung  langsam schwächer wurde und immer mehr Kerzen im Stadionrund aufleuchteten, da strahlten viele Augen. Die Weihnachts-lieder, gemeinsam oder von den Chören gesungen, drangen aus dem Stadion hinaus in die Dunkelheit. Dass man den Gesang unserer Vorstandsmitglieder heraushörte, läßt sich nicht belegen. Manche Finger wurden an den Blättern mit den Liedtexten kalt. Ein Glück, dass man sie an Bratwürsten, Pommes, Glühwein usw. wärmen konnte. 
Ein ganz besonderer Dank geht an die Organisatoren und Helfer des EC Bad Nauheim für den wunderbaren Abend. Auch bei den Gästen möchten wir uns bedanken, dass sie mit ihrem Verzehr  und ihren Spenden die o.g. Organisationen in ihrem Engagement unterstützten.

Der EC BN und wir würden uns über viele begeisterte Sänger und Sängerinnen freuen, die eine tolle Atmosphäre erleben werden und dabei Gutes tun für sozial engagierte Organisationen in unserer Nähe.
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"Amerikanische Spuren in Bad Nauheim", Band 3 erschienen

Unsere Bürgerstiftung ist Herausgeber der geplanten vierteiligen Dokumentationsreihe "Amerikanische Spuren in Bad Nauheim".
Autorin ist Frau Stadtarchivarin Brigitte Faatz, die von Herrn Armin Häfner (unser ex-Präsident) bei ihrer Arbeit und als Lektor unterstützt wird.
Band 1 gibt es im Handel noch in geringer Anzahl. Band 2 ist in den lokalen Buchhandlungen noch vorrätig.

Ab sofort ist Band 3 in den Buchhandlungen in Bad Nauheim und Friedberg, bei Stadtmarketing und Wetterauer Zeitung zum Preis von 9,80 Euro erhältlich.
Inhaltliche Schwerpunkte: Chronik 1948, Hilberts Parkhotel, Hotel Kaiserhof und Pfälzer Hof  in Verbindung mit den anwesenden US-Streitkräften.

Ein Kurzbericht über die Präsentationsveranstaltung erfolgt in Kürze unter dem Menüpunkt "Veranstaltungen".

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Förderung der Hiesbach-Karnevalisten

"Die Hiesbacher pflegen das karnevalistische Brauchtum im gereimten und gesprochenen Wort in der Bütt, sie erfreuen ihr Publikum mit
Garde-
und Schautänzen, und sie fördern die Jugend". So die Zusammenfassung auf der eigenen Internetseite.
Das liest sich recht locker, aber in Wirklichkeit geht es nicht ohne sehr viel Arbeit und persönliches Engagement. Nicht nur die Büttenredner/-
innen und die Tänzer/innen sind gefordert, sondern auch diejenigen, die im Hintergrund wirken. Die Jugend wird gefördert und die Senioren
nicht vergessen. Die Kreppelnachmittage und die gemeinsamen Frühstücke stehen hoch im Kurs.
Der Vorstand der Bürgerstiftung anerkennt das bürgerschaftliche Engagement der Hiesbacher und unterstützt ihre Arbeit mit einer Spende. 
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Klaus Ruppert beendet zum 30.06.2018 langjährige Vorstandsarbeit

Klaus Ruppert1 100Klaus Ruppert, Initiator unserer Bürgerstiftung, Gründungsmitglied und geschäftsführendes Vorstandsmitglied seit Anfang an, hat sich entschlossen seine Vorstandsarbeit zu beenden.
"Alles hat seine Zeit" lautet der Titel seines persönlichen Schreibens an alle Stifterinnen und Stifter.
"Es war eine gute Zeit, die ich nicht missen will", schreibt er, aber er sei zu der Auffassung
gelangt, dass für eine Aufgabenübergabe sich die Jahresmitte am besten eignet, was sicherlich richtig ist.
Der Vorstand bedauerte die Entscheidung von Herrn Ruppert, zeigte aber auch Verständnis dafür, zumal neue berufliche und familiäre Herausforderungen auf ihn warten.


Wichtig ist es dem Vorstand, Herrn Ruppert Dank zu sagen für seine hervorragende Arbeit, für die immer wieder gegebenen neuen Impulse und die Unterstützung bei kniffligen Fragen.
Herr Ruppert wird mit dem Vorstand in der noch über den 1. Juli hinausgehenden Übergangsphase eng zusammenarbeiten, was die Arbeit für alle Beteiligten erleichtert.

Schreiben von Klaus Ruppert an alle Stifterinnen und Stifter

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